Von Bildern lernen: Intelligente Lösungen statt Perfektion

Unser Gehirn kann den Sinn des Textes erfassen, auch wenn die Reihenfolge der Buchstaben unvollkommen ist. © Foto: Stefan Wentzel.

In diesem Text sind die Buchstaben der Worte durcheinander geraten. Aber zum Glück ist der jeweils erste und letzte Buchstabe jedes Wortes an seinem Platz. Und dies reicht unserem Gehirn, um den Sinn des Textes trotz der Unordnung der Buchstaben zu erfassen. Was können Unternehmen und Arbeitgeber von diesem Phänomen lernen? Weiterlesen

Als besserer Arbeitgeber sichtbar werden

employer branding und eine handvoll Aspekte eines besseren Arbeitgebers

Wie präsentiere ich mich als besserer Arbeitgeber? Fünf Aspekte als Anregung zum Nachdenken.

Wie und wo kann man sich als besserer Arbeitgeber präsentieren? Wo und wie werden die passendsten Nachwuchsleute auf mich aufmerksam? Wir haben dazu 5 Aspekte aufgelistet, wie und wo Sie sich als besseren Arbeitgeber vorstellen.

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Praxisbeispiele: MCS Juniorakademie und die Förderung von Schülerinnen und Schüler

Die MCS-Juniorakademie bietet Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, berufsnahe Kurse und Workshops zu besuchen. Arbeitgeber können durch Kopperationen mit solchen Konzepten Schülerinnen und Schüler frühzeitig an das Unternehmen binden.

Die MCS-Juniorakademie bietet Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit berufsnahe Kurse und Workshops zu besuchen.

Wer sportbegeistert ist, geht in einen Sportverein! Wer ein Instrument lernen will, geht in die Musikschule! Aber: wohin geht jemand, der sich für Naturwissenschaften und Technik interessiert? Und wie können bessere Arbeitgeber zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter frühzeitig auf das eigene Unternehmen aufmerksam machen?
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Reihe: Die Kraft der Wörter – Die Macht von Claims (Teil 2)

employer branding

Der Claim ist so etwas wie ein Leuchtturm der Marke. Er ist unmittelbar mit dem Unternehmen verknüpft.

Wörter haben Kraft. Diese Weisheit ist für Unternehmen von elementarer Bedeutung. Nichts läuft ohne Wörter. Auch wenn mittlerweile bekannt ist, dass es neben der verbalen Kommunikation auch noch sehr viele andere Kommunikationsformen (z.B. die Körpersprache) gibt, so ist die Kommunikation in Wort und Schrift doch immer noch die grundlegenste und wichtigste Form der Kommunikation. Dieser Artikel beschäftigt sich mit einer speziellen Form von schriftlicher Kommunikation: Dem Claim. Weiterlesen

Bericht aus der Praxis: Burgen einreißen, neue Wege gehen

Transparenz, Vertrauen, Verlässlichkeit, Kommunikation, Anerkennung – ein Unternehmen, in dem alle Mitarbeiter  kooperieren, ihr gesamtes Wissen teilen und es kein Abteilungsdenken gibt. Klingt gut, oder? Sollte nicht genau so eine funktionierende Unternehmenskultur aussehen? Das würden wohl – abgesehen von einigen übrig gebliebenen Patriarchen – die allermeisten Unternehmer sofort unterschreiben. Weiterlesen

Öffentlichkeitsarbeit – Lassen Sie sich von den klügsten Köpfen finden…

Hochmotiviertes, leistungsfähiges und fachlich qualifiziertes Personal wird nur dann in Ihrem Unternehmen arbeiten wollen, wenn das Gesamtpaket im Vergleich zu anderen Unternehmen überzeugt. Unabhängig von der Vergütungshöhe spielen für viele Arbeitnehmer zahlreiche andere Faktoren eine wichtige Rolle. Die Unternehmenskultur, das Arbeitsklima, die Arbeitszeiten, aber auch das Gefühl der Identifikation mit Ihrem Unternehmen und vor allem die Wertschätzung der erbrachten Arbeit. Damit der potentiell zukünftige Arbeitnehmer aber auch auf Ihr Unternehmen und seine Qualitäten aufmerksam wird, muss er/sie an den recruiting touchpoints angesprochen werden. Weiterlesen

Fünf Aspekte eines besseren Arbeitgebers

employer branding und eine handvoll Aspekte eines besseren Arbeitgebers

employer branding und eine handvoll Aspekte eines besseren Arbeitgebers

Welche Aspekte können beim employer branding ausgebildet werden, die ein Unternehmen zu einem besseren Arbeitgeber machen? In diesem Artikel sind fünf Aspekte (von ganz vielen) dargestellt, die bei der Arbeitgebermarkenbildung berücksichtig und/oder entwickelt werden müssen. Weiterlesen

Systemisches Denken in der Unternehmensführung

Systemisches Denken ist für die Leitung von Unternehmen und Mitarbeitern enorm wichtig. Wie in einem Netz sind viele Fäden miteinander verbunden.

Systemisches Denken ist für die Leitung von Unternehmen und Mitarbeitern enorm wichtig. Wie in einem Netz sind viele Fäden miteinander verbunden. © Foto: Stefan Wentzel

Im alltäglichen Geschäft ist der Blick auf die konkrete Aufgabe gerichtet. Das Ganze ist höchstens im Augenwinkel sichtbar. Dies ist durchaus sinnvoll, denn wer immer alles im Blick hat, kann sich nur schwer auf das konzentrieren, was gerade ganz konkret zu tun ist.
Doch gelegentlich gibt es, geplant oder unerwartet, Momente klaren Blickes. Wie von einem höheren Aussichtspunkt aus sieht man auf das Unternehmen. Und manches Mal ist man mit dem, was man dann sieht nicht zufrieden.  An zu vielen Stellen sieht man Stückwerk. Manche Dinge laufen schon seit längerer Zeit ineffizient. Mitarbeiter sind unzufrieden, weil sie ihre Arbeit als nicht befriedigend erleben. Arbeitszeit wird nutzlos vergeudet, Material unnötig verschlissen. Weiterlesen

employer branding ist nicht nur Marketing

employer branding beruht auf organischen, komplexen Strukturen.

Wie eine Erdbeere entsteht eine strahlende Marke aus einem organischen Konstrukt. Um das ganze Potenzial der Markenführung zu entfalten, ist es nötig, dass man Marke als ein komplexes, vielschichtiges Konstrukt, besser noch als einen beziehungsreichen Organismus, begreift.

Was macht ein Unternehmen zu einem besseren Arbeitgeber? Unter diese Frage ist dieser Blog gestellt. In der aktuellen employer branding – Diskussion geht es häufig um einen besseren Arbeitgeberauftritt, beispielsweise im Web 2.0 oder auf Messeständen. Die Außendarstellung gehört unweigerlich zum employer branding dazu. Aber die Außendarstellung, sofern sie überzeugend, authentisch, nachhaltig und produktiv sein soll, bedarf immer auch der Strukturen und Aspekte, die sie “bewerben” kann und die letztendlich auch das Wesen der Arbeitgebermarke ausmachen. Ein besserer Arbeitgeber denkt ganzheitlich. Weiterlesen

Von Bildern lernen: Die hohe Kunst des energiebewussten Delegierens


Die große Kunst des Delegierens ist es, durch einen kleinen Anstoß einen großen Effekt auszulösen. Doch wer beim Delegieren vergisst, dass sich die Arbeit nicht von allein tut, wird seine Projekte nicht mit der gewünschten Performance realisieren können.
Dies wollen wir durch den kleinen Versuch im Video veranschlaulichen. Die physikalische Analyse des Versuchs (siehe unten) macht klar: auch wenn es zunächst nicht offensichtlich ist, aber die zweite Kugel schnellt nur deshalb so stark weg, weil an einer Stelle dem Katapult Energie zugeführt worden ist.

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